Mit dem im KV verankerten verbindlichen Fahrplan auf
„betriebliche
Notwendigkeiten“, „Konjunkturzyklen“,
„kurzfristige Auftragsschwankungen“ und
„Kosten“
berücksichtigen sollenden Arbeitszeit-Modells steht das Tor
für
weiteren „Lohnraub“ mittels Arbeitszeitverlängerung weit offen.
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Im
Gegensatz zu laufenden KV-Verhandlungen sichert die
fast einjährige
Verhandlungsphase ein Feilschen unter Ausschluss
der medialen Öffentlichkeit.
..................
Und danach? Kommt es zu einem weiterem
„sozialpartnerschaftlichen Kompromiss-
Flexibilisierungsschub
der Arbeitszeit“ oder mobilisiert die Gewerkschaft zum
„Weg auf die Straße“?
http://www.glb.at/
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