Der Wirtschaftsforscher Ulrich Schuh geht jedenfalls davon aus,
"dass sich der Budgetrahmen aufgrund der veränderten Konjunkturlage
nicht ausgehen wird".
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Schließlich sei die 2012 noch erhoffte Erholung der Konjunktur ausgeblieben,
die Arbeitslosigkeit "hartnäckig und dauerhaft" hoch
und auch die Einnahmen der Pensionsversicherung unter den Erwartungen.
Ein "gröberes Problem" sieht Schuh beim von der Koalition angekündigten
"Kassasturz" aber auch im Bankensektor (Hypo Alpe Adria)
sowie Sparbedarf bei der Steuerverschwendung, immer mehr Parteien Versorgungs Posten ...
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/3460708/regierung-ignorierte-negative-budget-aussichten.story
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