Köstinger ärgert sich darüber, dass Pölzl gerade bei denen sparen will,
die
ohnehin am wenigsten im Unternehmen verdienen würden.
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"Wer auf die seit Jahren
anhaltenden Umsatzrückgänge
am österreichischen Post-Markt keine anderen
Antworten findet
als Lohndumping, sollte dafür keine Erfolgsprämien kassieren",
betonte Köstinger. Und er rechnete vor:
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"Immerhin fast 10 Prozent der jährlichen
Lohnsteigerungen entfallen
auf das Top-Management."
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Er wirft der Postführung
vor, das Filialnetz "beinahe kaputtgespart" zu haben.
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"Es ist Zeit für einen
Kurswechsel:
Neue Standorte auf- statt zusperren.
Personal aufstocken statt
abbauen. Faire Löhne statt Lohndumping",
verlangt der Postgewerkschaftschef.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1474586/Streit-um-Leistungslohn-fuer-Brieftraeger?_vl_backlink=/home/index.do
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