Mittwoch, 28. Oktober 2015

Was wollt Ihr Deutschen Euch noch alles gefallen lassen, bevor Ihr den Hintern hochkriegt?

Absurd ist vielmehr, was Sie mit sich machen lassen und/oder nicht mitbekommen (wollen).

Selbst in der Schoßhund-Presse werden Sie schon vorbereitet, wenn etwa Focus Online titelt:

»Nicht nur Flüchtlinge: Warum bald auch Einheimische in Zeltstädten leben könnten.

« Im Jahr 2014 hat demnach die Zahl der Wohnungslosen mit 335 000 –
darunter 29 000 Kinder – einen neuen Höchststand erreicht.

200 000 Menschen sollen bis 2018 dazukommen.
Ein »Aufschwung«, der so richtig zum hochverräterischen und pflichtvergessenen
Merkel-Regime passt. Komplett kulturfremde Invasoren werden gepampert,
Einheimische in Not gehen dieser inländerfeindlichsten Regierung der Welt am
Allerwertesten vorbei.


Der Deutsche ist unter Merkel immer der Dumme.
Als Einheimischer, der hart arbeitet, um über die Runden zu kommen,
werden Sie vom Finanzamt gegängelt,
damit Sie ja massig Steuern zahlen, werden nervtötend am Flughafen kontrolliert
und durchleuchtet, beim Grenzübertritt bespitzelt,
ob Sie ja nicht zu viel Geld undeklariert mit sich führen. Und sollten Sie mal versuchen,
illegal die Grenze von Nordkorea, Afghanistan, dem Iran, Saudi-Arabien oder China
zu passieren, werden Sie entweder
erschossen,
leisten Zwangsarbeit oder
landen auf unbestimmte Zeit im Gefängnis.

Kulturfremde Zudringlinge,
die Deutschlands Grenzen überqueren, kontrolliert keiner.
Sie werden von Willkommenskultur-Banaus(inn)en wie Popstars bejubelt,
erhalten Unterkunft,
ärztliche Versorgung und Deutschkurse kostenlos,
bekommen Mobiltelefone ohne Bindung und Geld, ohne nachweisen zu müssen,
wofür sie es ausgeben.
Sie genießen freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln
und können ungestraft die Notbremse in Zügen ziehen.
Verpflichtungen haben sie keine, dafür mehr Rechte als Inländer.


Dieser dekadente deutsche Sonderweg ist nur möglich,
weil  die Einheimischen »dumm, dümmer, deutsch« alles schlucken Müssen ...

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/von-adi-zu-angie-wo-bleibt-der-aufstand-.html

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