Samstag, 19. April 2014

ÖVP, SPÖ, Grüne, FPÖ Working poor wächst

Dem steht freilich der Drang der Kapitalbesitzer gegenüber, mit dem Zauberwort Flexibilität die Arbeitszeit für jene, die Arbeit haben, noch weiter auszudehnen. Sie wollen zwölf Stunden Arbeit am Tag, vier Tage hintereinander und das sogar ohne Überstundenzahlung. Und „ihr“ Wirtschaftsminister Mitterlehner agiert mit seinem Arbeitszeitpaket auf Zuruf.

Ganz sozialpartnerschaftlich stimmt auch die SPÖ dem zu. Die Vision ihres früheren Sozialministers Alfred Dallinger von der 35-Stundenwoche ist längst vergessen. Im Ergebnis steht Österreich mit durchschnittlich 42 Arbeitsstunden pro Woche nach Großbritannien an zweiter Stelle im EU-Vergleich.

http://www.glb.at/article.php/30-stunden-als-neuer-standard

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