Mittwoch, 11. November 2015

Aus der österreichischen Wirtschaft ist ein Millionäre Spekulationskarussell geworden

Am 11. November soll die Unicredit ihre Pläne öffentlich machen.

Verantwortlich dafür ist auch die österreichische Politik und im
besonderen die Wiener SPÖ das Grab für 100 Tausende Arbeitsplätze
die im Jahr 2001 den Verkauf der Bank Austria an das Ausland zugelassen hat.
http://www.kpoe-graz.at/bank-austria-wir-stehen-an-der-seite-der-beschaeftigten.phtml


Tritt das ein, was bisher darüber berichtet wurde, bleibt von der Bank Austria faktisch nichts
über.

100derte Filialen werden geschlossen,
10 000sende Arbeitsplätze gehen verloren,
die Kunden werden gegen ihren Willen einer anderen Bank übergeben,
die wiederum an eine andere Bank übergeben wird.

Die Direktoren werden natürlich mit Millionen Euro abgefertigt, zu Millionären,
und kriegen ihren letzten Bonus, bevor sie bei anderen Banken anheuern.

Aus diesem Bereich der österreichischen Wirtschaft ist ein Spekulationskarussell geworden,
das am Höhepunkt der Finanzkrise 2008 mit Milliardenbeträgen aus Steuermitteln
aufgefangen und gerettet wurde.

Die verbleibenden Banken werden noch größer und damit noch „systemrelevanter“,
was die Basis einer möglichen nächsten ähnlichen Rettungsaktion sein wird.

Dazu kommt, dass die verbleibenden Banken den möglichen Abgang der BA
als Druck- und Erpressungsmittel nutzen, um die Regierung zur Aufhebung der
Bankensteuer zu drängen, die seit der Milliarden-Rettungsaktion einen Teil des Profits abschöpft.

Es gilt, was die KPÖ seit Jahr und Tag fordert:
Das Finanzsystem, die Banken und Versicherungen, gehören in öffentliche Hand
und unter demokratische Kontrolle gestellt.

Nur das gibt die Garantie, dass nicht noch weitere Bereiche der Wirtschaft
unter die Fuchtel der Spekulation geraten, beziehungsweise
dass der internationale Renditenwahn zurückgedrängt werden kann.

http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum/2015/11/11/es-gab-einmal-eine-oesterreichische-wirtschaft.html

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