Dienstag, 17. November 2015

Rot Wien Sprachlos und Detailverliebtheit Versorgungs Posten

Aussagen ob und was gegen die ständig steigende kommunale Gebühren in Wien getan
werden wird fehlen im Koalitionsvertrag.

Diese "Sprachlosigkeit" kontrastiert mit großer Detailverliebtheit in anderen Bereichen -
so wird z.B. ganz genau aufgeführt,
welche Märkte saniert werden.
Viele neue 100derte Versorgungsposten Kommissionen und
ExpertInnen-Gruppen
werden jedenfalls auch das Licht der Welt erblicken.

Auf Seite 70 wird über "Hilfe für Menschen in Notlagen" gesprochen -
dazu
"wird eine Stelle in einer bestehenden Struktur zur Überprüfung der korrekten Abwicklung
im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten eingerichtet."
nur um festzustellen kein Bedarf ... reine Verarsche brauchst gar nicht hin gehen
0 Cent Auto 50 Euro mehr Eink. Tag.
ÖBB ersparen 1000sende Euro im Jahr. zu Fuss gehen, Gesund für Geist, Körper, Brieftasche.

Weiters wird z.B.
eine Stelle "Recht auf Recht" beim Fonds Soziales Wien gegründet
oder aber ein "Haus des Personals" geschaffen,
in dem Personalzuständigkeiten unter einem Dach gebündelt werden sollen.

Was eine bessere Bezahlung der MitarbeiterInnen der Gemeinde Wien betrifft hören
sich die Formulierungen da schon ganz anders an:
die Stadt Wien "(strebt) schrittweise bis (Meister im leeren Versprechen ...)

St. Niemerleinstag, was nicht in 3 Monaten versprochen, umgesetzt, gebrochen
nur Verarscht, Absichts Erklärung, nie die Absicht ewas tun, nur Erklärung Nutzlos ...

2020 einen Mindestlohn von 1.600 Euro an" -
seltsam: forderte nicht jüngst die GPA-DJP einen Mindestlohn von 1.700 Euro, am besten sofort.

http://wien.kpoe.at/article.php/rot-grun-ii--einige-weitere-anmerkungen

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