„Massive Drohungen der Unternehmer leiten die am 20. September beginnenden Lohnverhandlungen für die Metallindustrie ein“,
kritisiert Kurt Luttenberger, arbeitsmarktpolitischer Sprecher
der Grazer KPÖ. Konkret droht eine weitere Aufspaltung
des bestehenden Kollektivertrags (KV) oder sogar dessen Abschaffung.
„Die ÖGB-Führung soll sich endlich an den Leitantrag erinnern,
den sie vor wenigen Monaten auf der Bundeskonferenz beschlossen
hat und, wenn notwendig, mit Kampfmaßnahmen für die hart
errungenen Rechte der arbeitenden Menschen eintreten“, so Luttenberger.
http://www.kpoe-graz.at/15-stunden-arbeitstag-ist-keine-leere-drohung.phtml
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