Der umweltzerstörende Überfluss an Gütern hat seine Entsprechung
schon längst im demokratiezerstörenden, von Geltungssucht getriebenen
Gehabe der politischen Akteure
und politischen Parteien (insbesondere in Wahlkampfzeiten) gefunden:
Die Anzahl jener, die – angewidert vom Spektakel in der politischen Manege –
den Weg in die Wahllokale nicht mehr suchen,
ist schon groß genug und wird – bei Fortsetzung dieser
Selbstdarstellung der Politik – weiter zunehmen.
KPÖ wählen, es kann nur besser werden, Miliz Politiker, 2000 Euro
Politiker Steuergeld Gehalt, mehr wird (muß) in einen Sozial Fond eingzahlt ...
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Hat sich doch die Grüne Gerlinde Gibiser –
was ihr gutes und unbestreitbares Recht war und ist –
gerade in der Phase der eskalierenden medialen Auseinandersetzung
zu diesem Vorhaben in der Öffentlichkeit FÜR den Bau der –
nach der Einschätzung vieler betroffener Bürgerinnen und Bürger
in Ungarn und Österreich – umweltgefährdenden Müllverbrennung
im Businesspark Heiligenkreuz ausgesprochen.
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So veröffentlichte die „Burgenländische Wirtschaft“ (das Servicemagazin der Wirtschaftskammer Burgenland) vom 7.Mai 2007 unter dem Titel „Eine Chance für die ganze Region“ ihre Stellungnahme (samt Portrait) zum Vorhaben.
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Bürgerinnen und Bürger aus Ungarn und Österreich
erinnern sich noch heute daran,
dass sie in diesem Gasthof in Heiligenkreuz
nicht bedient wurden,
nachdem ihre ablehnende Haltung
zur geplanten Müllverbrennung Heiligenkreuz
wahrgenommen worden war;
nicht einmal Getränke konnten nach
einer gemeinsamen Aktion ungarischer und österreichischer AktivistInnen
gegen die geplante „Dreckschleuder“
im österreichisch-ungarischen Grenzgebiet bestellt werden.
http://www.buergeraktiv.at/muellverbrennung-heiligenkreuz-gruene-blase-platzt/
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