Die KPÖ fordert, will in der Regierung umsetzen, erreichen ...
jährliche Pensionserhöhungen entsprechend dem Pensionsindex,
die Einhaltung des mit dem ASVG vereinbarten Drittelzuschusses
des Staates zu den Pensionen,
die Umstellung der Dienstgeberbeiträge von der Lohnsummen-
auf die Wertschöpfungsbasis,
eine offensive Beschäftigungspolitik,
um die Finanzbasis der Pensionsversicherung zu erhöhen
sowie eine gesetzliche teilhabesichere Mindestpension
in Höhe der offiziellen Armutsgrenze ...
Als Lug und Trug bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner
die Wahlversprechen der SPÖ
in Hinblick auf die Sicherung der Pensionen.
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Nicht nur dass die SPÖ nach ihrem Wiedereintritt in die Regierung
im Jahre 2006 die schwarzblauorange Pensionsreform
von 2003 nicht in Frage gestellt hat,
wurden unter Federführung der Kanzlerpartei seither weitere
massive Verschlechterungen vollzogen.
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Seit dem Belastungspaket von Loipersdorf vom Oktober 2010
werden die Pensionen im ersten Pensionsjahr nicht mehr erhöht,
ein Verlust der bis zum Lebensende mitgeschleppt wird.
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Laut Berechnungen des Pensionsexperten Ulrich Schuh
bedeutet das bei einer Durchschnittspension einen Verlust von rund 3.000 Euro.
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Das 3. Belastungspaket von 2012 lastete gleich
ein Drittel der Einsparungen den Pensionist_innen auf.
So wurde die Pensionserhöhung für
2013 und 2014 unter der Inflationsrate verordnet.
Das bedeutet laut Schuh bereits nach vier Jahren bei einer
Durchschnittspension den Verlust von mehr als tausend Euro.
http://ooe.kpoe.at/article.php/20130905090053850
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