Mittwoch, 11. September 2013

Steuer Geld gierig Öffentlicher Verkehr Vernichtung ...

Massiv kritisiert wurde Südtirols Mobilitätslandesrat Thomas Widmann (SVP).
Er habe gelogen, wenn er behaupte,
die Direktzüge würden langsamer fahren als die Südtiroler Flirt-Züge und
habe nicht die Wahrheit gesagt, als er von geringen Fahrgastzahlen sprach,
wurde mehrfach betont.
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Auch der frühere Tiroler Verkehrslandesrat, Ex-LHStv. Anton Steixner (ÖVP),
sowie die Tiroler Grünen bekamen ihr Fett ab.
Die Grünen hätten „fünf Salti rückwärts“ gemacht, meinte Josef Schett,
LAbg. von Vorwärts Tirol.
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Aufgrund des Staatsvertrages von 1948 sei Italien dazu verpflichtet,
die Trasse zur Verfügung zu stellen.
Auch das Verkehrsministerium in Wien würde die Verbindung ermöglichen,
wenn Tirol dafür sei.
Blanik meinte auch, dass sich bereits jetzt die Direktzüge
in den Südtiroler Stundentakt einfügen würden und dies
deshalb kein Grund zur Auflassung sein könne.
Landesrat Widmann wittere vielmehr ein Geschäft,
da dann Südtirol die Fahrpreise, Steuergeld Zuschuß, selbst kassieren könne.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/7132682-91/tiroler-und-südtiroler-opposition-für-direktzug-lienz-innsbruck.csp

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