Mittwoch, 12. Februar 2014

ÖVP, SPÖ, Grüne FPÖ 19 Milliarden Euro Steuergeld gestohlen

Die Lage ist ernster als öffentlich zugeben wird. Die kolportierte Schadenssumme von 19 Milliarden Euro entspricht sechs Prozent (!) des österreichischen Bruttoinlandsprodukts. Dies würde die Staatsverschuldung auf 80 Prozent des BIP anwachsen lassen. Österreich ein 2. Griechenland, durch
ÖVP, SPÖ, Grüne FPÖ.

Warum haben die Ermittler*innen nicht mehr gefunden? Die Antwort wird
seit Monaten unter vorgehaltener Hand weitergereicht.
Die Hypo hat in Kroatien und Slowenien Kredite für mehr als
fragwürdige Projekte vergeben, die Gelder verschwanden in kriminellen Kanälen.
Die Spuren verlieren sich in Liechtenstein oder anderen Finanzplätzen.
Wir sprechen hier von dem unter der FPÖ, mit Haider als Chef,
geschaffenen, auch heute noch kriminellen FPÖ Steuergeld Umverteilungs System.

Die Pleite der Bank ist gleichzeitig ein Riesengeschäft.
Die Hypo hat sich über Anleihen refinanziert,
deren Käufer (überwiegend Fonds, Banken und andere institutionelle Investoren) durch Haftungen des Landes Kärnten vor Verlusten geschützt sind.
150 Millionen abgecasht hat eine Investorengruppe um Tilo Berlin,
hundert Geldmenschen aus dem Kärntner und steirischen Landadel
sowie der Wörthersee-Industrieschickeria samt Flick-Stiftung,
die sich ihren vorübergehenden Einstieg mit fixen Rückgaberecht abgesichert haben.

http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum/2014/02/12/geld-verschwindet-nicht-es-wechselt-den-besitzer.html

Keine Kommentare:

Kommentar posten